Das Überladen des Strafraums mit vielen Spielern ist heutzutage speziell bei Eckbällen und Freistößen gang und gäbe. Das Ziel dabei ist unter anderem, den Laufweg und die Bewegung des Torhüters so zu behindern, dass er nicht zum Ball kommt. Aber auch wenn der Ball durch eine Faustabwehr des Torhüters oder per Kopfball eines Abwehrspielers aus der unmittelbaren Gefahrenzone des Tores geklärt worden ist, bleibt der Nachschuss, der sogenannte zweite Ball, eine Torgefahr. Denn weil sich viele Spieler, sowohl Mitspieler als auch Gegenspieler, noch im Strafraum aufhalten, ist die Sicht des Torhüters auf den Ball enorm eingeschränkt. Aber nicht nur das. Der Ball kann zudem auf dem Weg zum Tor von einem der Spieler abgelenkt werden und so für den Keeper unerreichbar sein.
Die Aufgabe im Torwarttraining ist, den Torhüter auf verschiedene Situationen im Spiel vorzubereiten. Im beschriebenen Fall ist das aber nur bedingt möglich, da sich schwerlich etwa 15 Spieler im Training abstellen lassen, um diese spezielle Situation zu üben. Zudem ist jede Spielsituation anders. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, dieses Szenario auch im Training zu simulieren.
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