Die Älteren unter uns werden sich noch daran erinnern. Wenn in den Anfängen der Bundesliga der Ball die Torauslinie überquert hatte und per Bodenabstoß wieder ins Spiel gebracht wurde, übernahm diese Aufgabe meist ein Verteidiger. Fußballerische Fähigkeiten waren zu dieser Zeit bei Torhütern eher weniger vorhanden, denn ihre Aufgabe bestand fast ausschließlich in der Torverteidigung. Meist schlug der Ausführende das Spielgerät lang nach vorne, um so den Ball möglichst weit vom eigenen Tor fernzuhalten.
Diese Zeiten sind vorbei. Durch die veränderte Rolle des Torhüters im modernen Fußball ist heutzutage in der Regel der Torhüter für die Spieleröffnung zuständig. Auch heute noch kann der Torhüter seine Mitspieler mit einem langen Flugball ins Spiel bringen. Diese Variante hat allerdings den Nachteil, dass der Ball zwar weit fliegt, aber meist beim Gegner landet. Deshalb fordern viele Trainer bei der Spieleröffnung das kurze Zuspiel des Keepers auf einen Mitspieler. Doch welche möglichen Optionen stehen dem Torhüter dabei eigentlich zur Verfügung, und welche Aspekte muss er bedenken, um in der jeweiligen Situation die bestmögliche Entscheidung zu treffen?
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