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Seit 2012 ist David Thiel für die Profi-Torhüter bei Bayer Leverkusen zuständig. Unter anderem formte er in dieser Zeit Bernd Leno zum Nationaltorhüter. Bereits mit zehn Jahren wurde der gebürtige Leverkusener Mitglied bei Bayer 04, durchlief danach als Torwart die Jugendmannschaften der Werkself und stand anschließend für die damalige Zweite Mannschaft in der Regionalliga West zwischen den Pfosten. Parallel dazu trainierte David Thiel schon die Jugend-Torhüter am Leistungszentrum Kurtekotten und wurde dabei von der Bayer 04-Ikone Rüdiger Vollborn unterstützt. Aktuell hat er den 90-fachen finnischen Nationaltorhüter Lukas Hradecky, den tschechischen U-21-Nationaltorhüter Matej Kovar und das Leverkusener Urgestein Niklas Lomb unter seinen Fittichen.

Goalguard sprach mit David über die aktuell großartigen Erfolge von Bayer 04, den Anteil von Cheftrainer Xabi Alonso an dieser Entwicklung, der Rolle von Kapitän Lukas Hradecky im Team sowie den Umgang mit inzwischen in Vielzahl erfassten Daten zu den Torhütern.

Artur StopperArtur Stopper David, Bayer 04 spielt gerade eine überragende Saison. Die Presse ist voll des Lobes über die spielerische Qualität der Mannschaft, manche sehen in Bayer Leverkusen bereits den kommenden Meister. Du auch?

David ThielDavid Thiel Es ist noch viel zu früh, um darüber zu sprechen. Die Saison ist noch lang. Klar ist, dass die erste Saisonhälfte sicherlich hervorragend für uns gelaufen ist. Es ist auch definitiv so, dass hier im Club alle ambitioniert sind und alles für den Erfolg tun werden. Aber das Ganze wird kein Selbstläufer. Es hilft uns, dass hier alle gelassen sind und nur von Schritt zu Schritt denken.

Artur StopperArtur Stopper Besonders herausragende Spieler werden aufgrund ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten oft als „Unterschiedsspieler“ bezeichnet, die für den Erfolg einer Mannschaft wichtig sind. Würdest du der These „Leverkusen hat einen Unterschiedstrainer“ zustimmen?

David ThielDavid Thiel Ja, das kann man so sagen, dass wir einen Unterschiedstrainer haben. Xabi atmet und lebt Fussball wie kein Zweiter und auch, wenn er noch gar nicht so lange Trainer ist, führt er diese Mannschaft mit einer unglaublichen Authentizität sehr gut. Besonders schätze ich an ihm, dass er in diesem teils unruhigen Geschäft und obwohl er als Fußballer ein Mega-Star war, völlig auf dem Boden geblieben und ein angenehmer Mensch ist. Das ist schon außergewöhnlich gut, damit kann ich mich sehr gut identifizieren.

Artur StopperArtur Stopper In der vergangenen Saison habt ihr besonders mit gutem Konter- oder Umschaltspiel überzeugt. Inzwischen spielt ihr einen überragenden Ballbesitzfußball und nehmt den Gegner im Passspiel auseinander. Wie beeinflusst diese veränderte Spielweise das Torwartspiel?

David ThielDavid Thiel Eigentlich wenig. Auch wenn vielleicht etwas anderes erwartet wird, ist bei uns der Torwart aktuell nicht extrem in das Passspiel eingebunden. Die Herausforderung besteht eher darin, wenn wir dominant sind und viel Ballbesitz im Mittelfeld und letzten Drittel haben, ständig vom Kopf im Spiel zu bleiben, um für die Tor- und Raumverteidigungsaktionen bereit zu sein.

Artur StopperArtur Stopper Seit 2018 ist Lukas Hradecky die unumstrittene und konkurrenzlose Nummer eins bei Bayer 04. Xabi Alonso wollte auf allen Positionen einen täglichen Konkurrenzkampf im Training. Deshalb wurde mit Matej Kovar im Sommer ein ernsthafter Konkurrent für Lukas Hradecky verpflichtet. Wie wichtig ist Konkurrenzkampf auch auf der Torhüterposition?

David ThielDavid Thiel Ich glaube, dass ein gesunder Konkurrenzkampf generell wichtig ist, weil über positive Spannung Bestleistungen herausgekitzelt werden können. Spannung haben Torhüter aber üblicherweise ohnehin, da sie im Spiel kaum Fehler machen dürfen. Genauso wichtig wie Konkurrenzkampf ist aber auch Vertrauen. Aktuell herrscht, was das angeht, ein sehr positiver Zustand innerhalb der Trainingsgruppe.

Artur StopperArtur Stopper Welche Eigenschaften bringt der 11-fache, 23-jährige tschechische Nationaltorhüter mit, die für das Bayer-Torwartspiel interessant und wichtig sind?

David ThielDavid Thiel Matej ist bereits jetzt in allen Teilbereichen des Torwartspiels, der Tor- und Raumverteidigung sowie der Spieleröffnung und -fortsetzung, auf einem hohen Niveau und ein ziemlich kompletter Torhüter. Was bei ihm heraussticht, sind seine Skills im Spielaufbau und sein gutes Spielverständnis, mit dem er Situationen lesen kann. Aber er hat auch noch Potenzial, um sich weiterzuentwickeln. Das ist eine spannende Voraussetzung.

Artur StopperArtur Stopper Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten war Lukas Hradecky Kapitän der Bayer 04-Truppe. Xabi Alonso hält auch in dieser Saison an ihm in dieser Funktion fest, obwohl es mit Robert Andrich und vor allem Neuzugang Granit Xhaka Kandidaten gibt, die sich für das Amt aufgrund ihrer Persönlichkeit und vor allem ihrer Position eher anbieten. Welche Eigenschaften qualifizieren Hradecky für das Amt des Kapitäns?

David ThielDavid Thiel Lukas gehört zweifellos zu den erfahrensten Spielern bei Bayer 04, nicht nur von seinen Einsätzen her, sondern er ist auch schon seit vielen Jahren in Klub. Er bringt ein gewisses Alter mit, hat schon in den verschiedensten Wettbewerben gespielt, sowohl auf nationalem als auch auf internationalem Niveau, und ist Nationaltorhüter. Seine Stimme hat ein hohes Gewicht in der Mannschaft, zumal er mit allen Spielern gut klarkommt. Seine Meinung äußert er nie von oben herab, sondern immer auf Augenhöhe. Er macht das auf eine tolle Art und Weise.

Artur StopperArtur Stopper In der vergangenen Saison war Lukas Hradecky wegen verschiedenen Patzern immer wieder in die (negativen) Schlagzeilen geraten und nicht mehr unumstritten. Aktuell gehört er wieder zu den notenbesten Keepern in der Bundesliga. Wie ist es dir zusammen mit Lukas gelungen, wieder aus diesem sportlichen Tal herauszufinden?

David ThielDavid Thiel Zunächst einmal ist Lukas das selbst gelungen – und das ist auch wichtig! Denn in solchen Situationen muss es die Hauptleistung des Athleten sein, eine andere Richtung einzuschlagen, um wieder nachhaltig Selbstwert aufzubauen. Der Trainer kann und sollte ihn dabei natürlich unterstützen, aber in erster Linie liegt es am Athleten, durch die richtige Tür zu gehen. Es stimmt, dass Lukas in der vergangenen Saison vielleicht eine der schwierigsten Phasen in seiner Karriere durchlebt hat, weil es bei ihm zuvor noch nie einen solchen Leistungseinbruch gegeben hatte. Umso positiver ist es, dass seine Leistungen in der aktuellen und bereits auch gegen Ende der letzten Saison wieder konstant und gut sind, und er über den Bereich der Torverteidigung einen starken Einfluss auf Ergebnisse hat.

Artur StopperArtur Stopper Du sagst, dass die Hauptverantwortung in dieser Situation beim Torhüter selbst liegt. Aber was kann ein Torwarttrainer in dieser Situation dazu beitragen, dass es wieder aufwärts geht?

David ThielDavid Thiel Als Trainer hat man verschiedene Möglichkeiten. Zunächst einmal ist es wichtig, dem Torhüter einen stabilen Rahmen und eine gewisse Sicherheit zu geben. Dazu gehört ggfs. auch bestimmte Dinge vom Torhüter fernzuhalten oder zumindest abzufangen. In einer solchen Situation fordern viele im Umfeld, dass man jetzt dieses oder jenes machen oder bestimmte Maßnahmen ergreifen muss. Meiner Erfahrung nach muss man in solchen Situationen jedoch eher dafür sorgen, dass man Routinen beibehält und dem Keeper auf diese Art und Weise Sicherheit gibt; Dinge eher einfach gestaltet und nicht noch mehr vom Torhüter fordert, da er selbst schon genug Stress hat. Selbstverständlich ist es auch wichtig, das ein oder andere Gespräch zu führen und in den Athleten hineinzuhören, um zu erfahren, was ihn beschäftigt und ggf. sein volles Leistungsvermögen einschränkt. Evtl. ist es auch wichtig, ihn daran zu erinnern, warum er diesen Sport liebt, warum er das alles überhaupt macht, weil dieses Gefühl der Freude in solchen Situationen schonmal abhandenkommen kann, wenn man von außen - teilweise auch sehr hart - attackiert wird.

Artur StopperArtur Stopper In welchen Teilbereichen des Torwartspiels hat Hradecky für dich besonders ausgeprägte Stärken?

David ThielDavid Thiel In der Torverteidigung. Lukas ist ein Torhüter, der über eine sehr hohe Bewegungsschnelligkeit verfügt und deshalb bei Abschlüssen in den körpernahen und körperfernen Bereichen außerordentlich gut ist. Außergewöhnlich gut ist er zudem in 1gegen1-Situationen, die er mit einer ganz eigenen Technik meistert. Dies sind sicherlich seine Top-Stärken.

Artur StopperArtur Stopper Den bisherigen Ersatztorhüter Patrick Pentz hat Bayer 04 zu Bröndby IF nach Dänemark verliehen, obwohl er erst im Januar dieses Jahres von Stade Reims verpflichtet wurde. Welche Gedankenspiele stecken hinter dieser Aktion?

David ThielDavid Thiel Patrick ist ein Torhüter, der sich völlig legitim als Stammtorwart definiert. Er ist bei uns ganz kurzfristig in einer Notsituation eingesprungen, als unser damaliger Ersatztorhüter Andrey Lunev kurz vor Transferende im letzten Winter aufgrund einer Rückenverletzung länger ausfiel. Gott sei Dank konnten wir Patrick kurzfristig davon überzeugen, nach Leverkusen zu wechseln. Das war gut für uns, weil Patrick ein Keeper mit einem tollen Charakter ist, der sich mit seiner Person und seinen Qualitäten sehr gut in unsere Torwartgruppe und Mannschaft eingebracht und uns in dem halben Jahr tatkräftig unterstützt hat. Letztendlich wollte er aber unbedingt spielen. Daher hat der Verein seinem Wunsch stattgegeben. Bei Bröndby IF bekommt er nun weitere Spielpraxis.

Artur StopperArtur Stopper Daten im Fußball haben sich zu einem sehr wichtigen Bewertungsinstrument entwickelt, auch bei Torhütern. Welche Daten zum Torwartspiel sind wichtig für dich, welche eher mit Vorsicht zu genießen?

David ThielDavid Thiel Das ganze Themenfeld Daten ist momentan in Bewegung und entwickelt sich. Es gibt bereits sehr interessante Daten, ich bin aber der Meinung, dass diese noch besser werden müssen. Um konkret zu werden: Es gibt einen Wert, der sich „Prevented Goals“ nennt. Dieser ist schon sehr aussagekräftig im Hinblick auf Torhüterleistungen in der Torverteidigung. Viele kennen mittlerweile wahrscheinlich den „Expected Goals“ Wert. Im Prinzip muss man dieses Modell nehmen, um alle Schüsse bereinigen, die nicht auf das Tor geschossen worden sind („Post Shot Modell“) und für den Torhüter quasi herumdrehen. Das heißt wenn ein Torabschluss eine bestimmte Torwahrscheinlichkeit hat und der Torhüter hält, dann nimmt er diese Torwahrscheinlichkeit weg und bekommt die Punkte gutgeschrieben. Letztlich zeigt dieses Modell auf, wie viele Qualitätsaktionen der Torhüter zunichte machen kann. Weniger geeignet finde ich die häufig von Medien herangezogene Prozentzahl an gehaltenen Schüssen. Diese Werte sind wenig aussagefähig, weil sie überhaupt nicht die Qualität der Schüsse einbeziehen, also ob der Torhüter schwierige oder einfache Aktionen gelöst hat. Es wird einfach die Anzahl der Schüsse erfasst, die er aufs Tor bekommen hat, und wie viele er davon gehalten hat. Ich will aber nicht wissen, wie viele Bälle er gehalten hat, sondern wie viele leichte, mittlere oder schwierige darunter waren und welchen Einfluss seine Aktionen auf den Spielausgang hatten. Interessant finde ich neuerdings Daten zum Thema Spielaufbau. So gibt es Auswertungen, mit denen erfasst wird, wie viele gegnerische Spieler der Torhüter bei seinem Pass aus dem Spiel nehmen kann. Wir selbst versuchen gerade Daten zu generieren, die eine Aussagekraft zum Verhalten in der Raumverteidigung haben. Unterschieden werden dabei Bälle in die Tiefe, flach hereingespielte Bälle oder hohe Flanken. Auch hier kann man nicht einfach die abgefangenen Bälle zusammenzählen, sondern es muss dabei immer auch der Schwierigkeitsgrad berücksichtigt werden. Man sieht, es gibt noch viel Potenzial, die Datenlage zu verbessern.

Artur StopperArtur Stopper Häufig wird auch die Passquote als Bewertungsmaßstab für Torhüter herangezogen. Wie viel Relevanz hat dieser Wert für dich?

David ThielDavid Thiel Die Passquote ist so wenig aussagekräftig wie die Anzahl an gehaltenen Schüssen. Die Zahl sagt nur aus, dass der Torhüter beispielsweise 85 % der Bälle an den Mann gebracht hat, berücksichtigt aber wieder nicht den Schwierigkeitsgrad der Aktionen. Wenn ein Torhüter überwiegend Pässe zum Innenverteidiger spielt, wird er eine hohe Passquote erreichen. Versucht ein Torhüter aber häufig gegnerische Reihen zu überspielen und gegnerische Spieler aus dem Spiel zu nehmen, geht er ein viel höheres Risiko ein und hat wahrscheinlich einen niedrigeren Erfolgswert, aber für das eigene Aufbauspiel hat er damit evtl. viel mehr erreicht. Dieser Qualitätsunterschied wird in diesem scheinbar objektiven Wert nicht erfasst. Entscheidend ist aber doch nicht nur zu erfahren, wie viele Pässe der Torhüter an den Mann gebracht hat, sondern welche Qualität und welchen Schwierigkeitsgrad diese Pässe hatten.

Artur StopperArtur Stopper Wie sehr beeinflussen die am Wochenende erfasste Daten deine Trainingsplanung in der anschließenden Trainingswoche?

David ThielDavid Thiel Diese Daten haben tatsächlich Einfluss auf unsere Arbeit, aber auch hier muss ich wieder differenzieren: Die sogenannten KPI’s (Key Performance Indicators), über die wir gesprochen haben, also die qualitativen Daten, geben Aufschluss über die Leistungen des Torhüter und lassen uns u.a. theoretisch erkennen, in welchen Bereichen nachgebessert werden muss. Für mich sind aber auch die einfachen, quantitativen Daten wichtig, denn sie geben mir Rückschlüsse darauf, wie viele Aktionen der Torhüter unter der jeweiligen Spielphilosophie eines Trainers gegen einen Gegner mit einer bestimmten Spielweise in den verschiedenen Teilbereichen des Torwartspiels hat. Diese haben dann einen wichtigen Einfluss auf die Trainingssteuerung. Denn wenn ich weiß, dass am Wochenende z.B. X lange Pässe und Y Flanken auf den Torwart zukommen, dann sollte das im Training unter der Woche Berücksichtigung finden.

Artur StopperArtur Stopper Als Außenstehender sieht man immer die Trainingszeiten der Profis, in der Regel einmal pro Tag 90 Minuten, und stellt sich vor, wie viel Freizeit ein Torwarttrainer eigentlich haben muss. Einspricht diese Vorstellung der Wirklichkeit?

David ThielDavid Thiel (lacht) Das wäre schön, wenn das so wäre. Ich glaube, dass sich dieser Job in dem vergangenen Jahrzehnt deutlich entwickelt hat. Viele Außenstehende denken wahrscheinlich immer noch, dass diese Tätigkeit nur 90 Minuten auf dem Trainingsplatz umfasst. Das ist schon lange nicht mehr so. Wir haben inzwischen relativ lange Arbeitstage. Eine einzelne Trainingseinheit zum Beispiel umfasst pro Tag ca. 4 Std. Arbeitszeit. Man plant das Training im Trainerstab und passt danach die eigenen Inhalte für das Torwarttraining zeitlich und inhaltlich an. Bei uns passen die Inhalte des Torwarttrainings immer zu den Inhalten des Mannschaftstrainings. Man koordiniert dann alle Abläufe des Trainings mit den Athletiktrainern, Physios, Analysten, Assistenztrainern. Danach wird das Training auf dem Platz aufgebaut und trainiert. Nach dem Training schaut man sich Großteile des Trainings nochmal an, reflektiert nicht nur inhaltlich, sondern schaut auch, ob alle Belastungsparameter, die man an diesem Tag angepeilt hat, passen. Dann wird das Training abschließend dokumentiert, um später immer wieder auf die Einheit zurückgreifen zu können und nach bestimmten Zeiträumen auswerten zu können, wieviel Zeit man mit welchem Thema und mit welcher Methodik trainiert hat. Nach dem Mittagessen geht es dann an die Spielvorbereitung, die bei uns ein großes Volumen umfasst. Wir beschäftigen uns sehr intensiv mit unseren Gegnern und schauen uns stundenlang Videomaterial an, um Informationen zu generieren, die wir für unsere Trainingsarbeit benötigen. Zudem gibt es am Ende einen kompakten Informationsoutput für die Torhüter in Form eines kleinen Videos. Dieser ganze Prozess dauert allein ungefähr 15 Stunden pro Spiel. Deshalb macht es einen riesigen Unterschied, ob man ein- oder zweimal pro Woche spielt. Darüber hinaus fällt noch Zeit für Gespräche und Analysen mit den Torhütern und innerhalb der Trainergruppe an. Und natürlich die Reisen zu den Spielen und die Spiele selbst. So ist man letztlich 7 Tage die Woche beschäftigt und kommt auf eine recht hohe Anzahl an Arbeitsstunden…

Artur StopperArtur Stopper David, ich bedanke mich für die umfangreiche Zeit, die du für uns aufgebracht hast, sowie die ausführlichen und interessanten Informationen, die du uns gegeben hast. Zudem drücke ich dir fest die Daumen, dass Bayer 04 auf dieser momentanen Erfolgswelle weitergetragen wird.

Interview David Thiel Bayer 04 Leverkusen 1. Bundesliga

Artur Stopper

Artur Stopper

Mit über 25 Jahren Erfahrung als Torwarttrainer weiß Artur, wie Torhüter ticken. Deshalb bevorzugt er Themen, die die Welt der Torhüter ausmachen: Vereinswechsel, Tiefschläge, Pechsträhnen, Höhenflüge, Emotionen, Ersatzbank, Halbgötter, Erfolge.

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